Morgenland Festival

Robina Karimi  |  Foto: Rottkay

Fokus Zentralasien: Musik trifft Poesie

Mittwoch, 20.06.2018 • 20.00 • Felix-Nussbaum-Haus, Osnabrück

Seit 2005 widmet sich das Morgenland Festival vor allem musikalischen, aber auch sonstigen kulturellen Beiträgen aus dem Nahen Osten, ob Film, Foto oder Literatur. Dieses Jahr stand vom 05. Mai bis zum 24. Juni alles im Zeichen einer Verlagerung nach Zentralasien. Im Programm waren Künstlerinnen und Künstler etwa aus Afghanistan, Aserbeidschan, China, Kasachstan und Russland vertreten.

Am Vorabend der Poetry Project-Lesung wurde den schamanischen Klängen von Raushan Orozbaeva und Ulzhan Baibussynova aus Kasachstan gelauscht, am 20. Juni standen dann sieben junge Poetinnen und Poeten selbst auf der Bühne. Im Felix-Nussbaum-Haus, zwischen den Gemälden des jüdischen Künstlers und Drucken des Krisen-Fotografen Andy Spyra aus Afghanistan, entstand ein eindrucksvoller Rahmen für die berührende Poesie; ergänzt durch das bedrückende Ambiente der unverwechselbaren Architektur Daniel Libeskinds, spürbar geknüpft an die Deportation Nussbaums nach Auschwitz. 

Vor dem bis auf den letzten Platz besetzten Museumssaal wurden Texte über die Schrecken erzwungener Flucht gelesen, über das Alleinsein, aber auch über Stärke und Liebe, allen Widerständen zum Trotz. Vorgetragen wurde auf Persisch, Arabisch und Deutsch; weitere Übersetzungen ins Deutsche wurden ausdrucksstark von Schauspieler Oliver Meskendahl deklamiert. Zuletzt gab es minutenlange Standing Ovations, die Anerkennung und Respekt gegenüber dem Mut der Jugendlichen greifbar machten.

Dank geht an Theresa Mattusch, sowie an Festival-Leiter Michael Dreyer für die umfangreiche und ausgesprochen liebevolle Rundum-Betreuung vor Ort, die die Veranstaltung maßgeblich prägte.

Poetinnen und Poeten: Rojin Namer, Robina Karimi, Mahdi Hashemi, Mahdi Rezaei, Yasser Niksada, Shahzamir Hataki, Michael Krasnov
Künstlerische Leitung: Michael Dreyer, Theresa Mattusch

Morgenland Festival Osnabrück

 

6th annual TEEME Conference

Kahel Kaschmiri | Foto: Rottkay

Textual Border Crossings Part III: Poetry Reading

25.05.2018 • 20:00 • Freie Universität Berlin

Bei der dreitägigen TEEME Konferenz „Texts and Events across Borders“ an der Freien Universität Berlin drehte sich alles um das Überschreiten von Grenzen – ob metaphorischer, geographischer oder sprachlicher Natur. In zahlreichen Veranstaltungen rund um das Thema Transgression wurden von internationalen akademischen Gästen sprachliche und kulturelle Übersetzungsprozesse verhandelt, von William Shakespeare über Luís de Camões.

Am Abend des zweiten Tages unter dem Titel „Textual Border Crossings“ war auch das Poetry Project Teil des Programms – mit seiner ersten englischsprachigen Lesung, die dem vielsprachigen Publikum einen unmittelbaren Zugang zu den Texten ermöglichen sollte. Unsere Poetinnen und Poeten lasen intime Gedichte darüber, wie sie selbst Grenzen überschritten haben, um ihre Heimat zu verlassen – sowohl Ländergrenzen, als auch ganz persönliche. Ihre Lyrik handelte außerdem vom Umgang mit der teils sehr fremd erscheinenden Kultur in Deutschland, und von den Erwartungen der so weit zurückgelassenen Familien.

Gelesen wurde neben Englisch auch auf Deutsch, Arabisch und Persisch. Wir danken Maxmarie Wilmoth und Hanna Baumann für die Übersetzung ins Englische, und John Julian vom English Theatre Berlin für den wunderbaren Vortrag der englischen Fassungen, die Teile des Publikums zu Tränen rührten.

Organisation: Prof. Dr. Sabine Schülting (Freie Universität Berlin)

Poetinnen und Poeten: Kahel Kaschmiri, Mahdi Hashemi, Mahdi Rezaei, Michael Krasnov, Robina Karimi, Rojin Namer

Programm

West-Östlicher Poesieabend

v.r.n.l. Gustav Seibt und Übersetzer Mustafa Al-Slaiman | Foto: Rottkay

16.05.2018 • 19:00 • Box Freiraum

Was Poesie leisten kann

Autoren und Literatur-Kenner aus Ost und West trafen sich vergangenen Mittwoch im Kunstraum Box Freiraum in Berlin-Friedrichshain. Mit ihren Texten tauschten sie sich aus darüber, wie Literatur zum Verständnis über die aktuellen Ereignisse beitragen kann, die so viele Geflüchtete zu uns brachten.

Benannt war der Poesieabend nach Goethes großer Gedichtsammlung: „West-östlicher Diwan".

In Berlin lebende Poeten lasen ihre sehr persönlichen Texte über die Ankunft in Deutschland, ihr Erinnern an den Krieg, den Alptraum, dem sie entflohen sind. Sie erzählten von der Zerstörung ihres Landes, die für sie viel tiefer geht, als nur ein Stück Erde zu verlieren. Was geschieht, wenn mit Gewalt die eigenen Wurzeln herausgerissen werden?

Goethe-Experte Gustav Seibt und Literatur-Übersetzer Mustafa Al-Slaiman lasen zweisprachig Goethes Gedicht „Hegire“.

Ayham Majid Agha schrieb über die Suche nach Geborgenheit in der Fremde und Sinneseindrücke aus seinem Heimatland, Syrien. Kefah Ali Deeb, ebenfalls aus Syrien, schilderte ihre alptraumhaften Erinnerungen an die Flucht, und wie sie in den Monaten davor in Damaskus verhaftet und gefoltert wurde.

Die jungen Autoren von The Poetry Project stellten ihre Texte vor, wie unterschiedlich ihr Leben in der Heimat war, verglichen mit dem Leben hier, zum Beispiel im Dialog von Kahel Kaschmiri, 17, aus Afghanistan mit dem Berliner Michael Krasnov, 18. Unsere neue Autorin Rojin Namer, 15, las davon, wie sie vor drei Jahren aus Syrien von den Eltern nach Berlin geschickt wurde, und wie die Erwartungen der Familie auf ihren Schultern lasten.

Der ehemalige Intendant der Berliner Festspiele, Joachim Sartorius, zitierte schließlich Gedichte – im Original gelesen von Mustafa Al-Slaiman – der großen Dichter des syrischen Poeten-Himmels, Adonis, Nizar Qabbani und Mohammad Al-Maghut.

Der bekannte Musiker und Komponist Ashraf Kateb aus Syrien nahm das Publikum mit seiner Geige auf eine Reise ganz eigener Art, er erinnerte an Orte und Personen, die heute nicht mehr sind.

medico international

Rojin Namer, Ilija Trojanow  |  Foto: Sophia Schlette

50 Jahre medico

Samstag, 28.04.2018 • 19:00 • medico international

Zum Jubiläum von medico international war The Poetry Project im April zu einer Lesung nach Frankfurt geladen. Die Hilfsorganisation widmet sich dem Erkennen und der Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung, indem sie bestehende, funktionierende Strukturen in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt, anstatt Hilfsgüter aus Europa zu exportieren. So soll für mehr Nachhaltigkeit gesorgt werden; durch Kampagnen und Veranstaltungen will medico international zur Information einer kritischen Öffentlichkeit beitragen. 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand zunächst die gegenwärtige Lage in Afghanistan, nähergebracht durch Thomas Ruttig, Journalist und Kodirektor des unabhängigen Thinktanks Afghanistan Analysts Network. Konkret ging es dann um die Rolle der Poesie in Zeiten des Krieges, um die Ästhetik einer literarischen Form, die zwar verschüttet scheinen mag, unter den Trümmern aber überdauert und nun von einer jungen Generation weitergetragen wird. Das Poetry Project unterstützt Geflüchtete dabei, ihr kulturelles Erbe fortzuführen und sich im Austausch mit deutschen Schülerinnen und Schülern über kulturelle Besonderheiten auseinanderzusetzen. So wurde dann nicht zuletzt ein Dialog-Gedicht über den vergangenen Sommer gelesen, in dem afghanische und deutsche Lebenswirklichkeiten schonungslos aufeinanderprallen; dazu kamen Texte über die Schrecken der Flucht, sowie über Fremdheit und Vertrauen. Die deutschen Fassungen wurden von dem preisgekrönten Autor und Übersetzer Ilija Trojanow vorgetragen, der sich in seinen eigenen Werken ebenfalls mit Flucht auseinandersetzt. Die musikalische Begleitung spielte die Hamnawa Band, die sich aus afghanischen Flüchtlingen aus Frankfurt zusammensetzt.

Organisation: Ramona Lenz

Poetinnen und Poeten: Kahel Kaschmiri, Robina Karimi, Michael Krasnov, Rojin Namer, Samiullah Rasouli, Mahdi Rezaei

medico international

 

Grassi Museum für Völkerkunde

v.l.n.r. Kahel Kaschmiri, Hajo Jahn, Aarash D. Spanta. Projektion: Ghani Ataei  |  Foto: Thekla Engelien

Meine Augen haben die Farben des Unglücks gesehen

Sonntag, 18.03.2018 • 19:00 Uhr • Grassi Museum

Nachdem der Else-Lasker-Schüler-Preis Anfang Februar an sechs Poeten des Poetry Project und Übersetzer Aarash Spanta verliehen wurde, war das Projekt am 18. März im Rahmen von „Leipzig lauscht“ zu einer Lesung im Grassi Museum für Völkerkunde in Leipzig eingeladen. Die Moderation übernahm Hajo Jahn, Journalist und Vorsitzender der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft. Jahn stellte einleitend thematische Gemeinsamkeiten zwischen den Texten der bedeutenden deutsch-jüdischen Dichterin und der Poesie der afghanischen Jugendlichen heraus, von der Verhandlung der Fluchterfahrung hin zu kultureller Vermittlung. 

Er zitierte Gedichte der jungen Poeten und trug die deutschen Fassungen von Kahel Kaschmiris Texten vor, die der 16-Jährige selbst gefühlvoll auf Persisch las und dem Publikum Gänsehaut und Tränen entlockte. Zudem trat Hajo Jahn in einen Dialog mit Aarash Spanta, der mit viel Einfühlungsvermögen und Sensibilität von den individuellen Geschichten der Jugendlichen erzählte, von ihrer Arbeit mit dem Poetry Project, von Politik und Poesie in Afghanistan.

Moderation: Hajo Jahn
Künstler: Kahel Kaschmiri

Grassi Museum für Völkerkunde 

 

Literaturinitiative Berlin

The Poetry Project | Foto © Rottkay
Hanna Schygulla mit Workshop-Teilnehmern aus Eritrea | Foto: Rottkay

Dienstag, 20.02.2018 • 19 Uhr • Schwartzsche Villa

Ankunft – Meine Heimat im Gepäck.

Lesung des The Poetry Project e. V. in Zusammenarbeit mit dem Projekt TalentCAMPUS 18+ der VHS Steglitz-Zehlendorf

Hanna Schygulla liest zur Einführung aus Jenny Erpenbecks »Gehen, ging, gegangen« und Bertolt Brechts »Über die Bezeichnung Emigranten«. Die bekannte Schauspielerin unterstützt die LiteraturInitiative und deren Literaturprojekte für junge Menschen.

Allein nach Deutschland geflüchtete Jugendliche und junge Erwachsene aus Afghanistan, Irak, Syrien und Eritrea lesen ihre Gedichte. In ihren berührenden Texten geben sie Auskunft über Flucht, Ankunft in Deutschland, Sehnsucht und Fremdheit und wie sie sich die Zukunft vorstellen. Die jungen Dichter sind Teilnehmer der Berliner Schreib-Initiative The Poetry Project, sie kommen von der Volkshochschule Steglitz, »Pfefferwerk« und dem Deutschen Roten Kreuz. Dabei sind ausserdem zwei Preisträger des Else Lasker-Schüler Lyrikpreises.

Gelesen wird auf Arabisch, Deutsch und Persisch. Im Anschluss der Lesung gibt es Gelegenheit zur Diskussion.

Künstlerische Leitung: Steffi Eisenschenk, The Poetry Project
Lesung der deutschen Texte: Florian Goldberg

CityKirche Elberfeld Wuppertal

The Poetry Project | Foto © Rottkay
Samiullah Rasouli | Foto: Rottkay

Samstag, 10.02.2018 • Katholische Citykirche Elberfeld

Lesung mit anschliessender Diskussion: Die jungen Poeten - Ghani Ataei, Mahdi Hashemi, Kahel Kaschmiri, Samilullah Rasouli, Shahzamir Hataki und Yasser Niksada - gaben Auskunft, wie schwierig und zugleich aufregend es ist, aus einer anderen ganz Welt in die unsere zu kommen, wie sie versuchen, ihre Scheu vor fremden Menschen zu überwinden, warum das Schreiben für sie befreiend ist, und auch über ihren ersten Liebeskummer in Berlin. Der Wuppertaler Poetry Slammer Jan Philipp Zymny las die Gedichte auf Deutsch.

Else Lasker-Schüler-Lyrikpreis – Preisverleihung

The Poetry Project | Foto © Rottkay
Günter Wallraff | Foto: Rottkay

Freitag, 09.02.2018 • Stadtsparkasse Wuppertal

Günter Wallraff hielt eine flammende und gleichsam einfühlsame Laudatio auf die berührenden Gedichte der jugendlichen Poeten. Er nutzte die Gelegenheit auch für Kritik an der deutschen Regierung und ihrer Politik gegenüber Kriegsflüchtlingen. Deutschland leide nicht an einer »Flüchtlingskrise, sondern an einer Humanitätskrise«, sagte Wallraff und erinnerte an den Sommer 2015, als viele Deutsche Flüchtlinge willkommen geheißen hatten, dass diese hilfsbereiten und liberalen Bürger, die »noch immer die Mehrheit« seien, dann aber nur kurze Zeit später durch fremdenkritische und rechtspopulistische Kräfte verdrängt wurden. Der Autor würdigte die vielversprechenden Talente der Preisträger – »Eure Lyrik öffnet die Herzen der Menschen«, zitierte die Westdeutsche Zeitung Wallraffs Appell: »Sorgen wir für eine bessere Zukunft gemeinsam mit denen, die bei uns Zuflucht suchen.« Westdeutsche Zeitung 
Der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal Andreas Mucke las die Gedichte auf Deutsch.

»Die Texte seien erschütternde, erstaunlich reife lyrische Schicksalsbeschreibungen der 14 bis 18 Jahre alten Jugendlichen, die die Geschichte ihrer Flucht dokumentierten. Die poetischen Lebenszeichen erinnerten auch an deutsche Exilanten wie Else Lasker-Schüler und ihre Werke.« rbb

Else Lasker-Schüler-Gesellschaft

Sasha Waltz & Guests

The Poetry Project | Foto © Rottkay
Shahzamir Hataki | Foto © Rottkay

Einen Schritt näher – Zuhören

Sonntag, 26.11.2017 • 16:30 • Radialstem • Studio A

Drei geflüchtete Jugendliche proben seit September 2017 mit den Tänzern der Kindertanzcompany Berlin. Sie sind damit Teil des geöffneten dritten Raums ZUHÖREN, von Sasha Waltz & Guests,  der eine Schnittstelle zwischen Kunst, Politik, Öffentlichem und Privatem herstellt. Die Stimmen der Poeten, die verschiedenen Sprachen - Persisch und Deutsch - die Wortbilder ihrer Gedichte, ihre Gedanken überlappen sich mit der Musik, bewegen sich im Tanz durch den Saal. Die Atmosphäre im Raum verdichtet sich, Kontraste entstehen, zwischen Leichtigkeit der Tänzer und der Melancholie der Texte und lösen sich wieder auf, die Melodien verbinden sich. Die Stimmen von Shahzamir, Yasser und Mahdi eröffnen einen Dialog und nehmen die Zuschauer mit in deren Gedankenwelt, ihre Erlebnisse, ihre Sicht auf die Dinge.

Vom 24. bis 26. November lädt Sasha Waltz Künstler*innen, Aktivist*innen und das Publikum zu Tanz, Musik, Film, Gesprächen und gemeinsamem Essen ins Radialsystem V ein. Themenschwerpunkte sind »The Art of Resistance« und »Empowerment of Communities«.

internationales literaturfestival berlin 2017

The Poetry Project | Foto © Rottkay
Moderation: Susanne Koelbl | Foto: Rottkay

Ankunft II – Literarische Reportagen

Samstag, 16.09.2017 • 14:30 Uhr • 17. internationales literaturfestival berlin

Die jugendlichen Geflüchteten stellten Reportagen vor über Erfahrungen, Sorgen und Hoffnungen, die mit der Ankunft in Deutschland verbunden waren und sind – Kahel Kaschmiri mit »Die zerrissenen Schuhe«, Mahdi Hashmedi mit »Häutungen« und Shahzamir Hataki mit »Löwenherz«. Der Schauspieler Matthias Scherwenikas las die Reportagen auf Deutsch. Ausschnitte der Reportagen waren während des Festivals im Rahmen einer Ausstellung im Haus der Berliner Festspiele zu lesen.

Gedächtniskirche

The Poetry Project | Foto © Rottkay
Yasser Niksada, Mahdi Hashemi, Samiullah Rasouli | Foto: Rottkay

10 Jahre Stiftung Telefonseelsorge

12.06.2017 • 19.30 • Gedächtniskirche

Renate Künast sprach in der Gedächtniskirche zum Jubiläum der Telefonseelsorge, bei dem auch die jungen Poeten Mahdi Hashemi, Yasser Niksada und Samiullah Rasouli ihre Gedichte vortrugen. Voller Respekt für die engagierte Arbeit der Telefonseelsorger/innen und sichtlich berührt vom Vortrag der jugendlichen Dichter, teilte die Politikerinn ihre Vorstellungen von einem gelingenden Miteinander in Berlin. Der Philosoph Florian Goldberg las die Gedichte auf Deutsch.

Lange Nacht der Ideen

The Poetry Project | Foto © Rottkay
Banner | Foto: Rottkay

12.05.2017 • 19:00 • Auswärtiges Amt

Eine Veranstaltung des Auswärtige Amts zur Langen Nacht der Ideen, bei der Inhalte der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik präsentiert und Verbindungen zu Kultur und Bildung im Inland aufgezeigt wurden. Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen hat das Sprachlernprogramm »Deutsches Sprachdiplom« für Willkommensklassen entwickelt. Im Rahmen der langen Nacht wurden gemeinsam mit anderen Partnern verschiedene Sprach- und Kulturprojekte mit Willkommensklassen präsentiert. Der Philosoph Florian Goldberg las die Gedichte auf Deutsch.

Bundesverwaltungsamt