Seit 2015 schreiben und lesen Poet*innen mit The Poetry Project Gedichte und Kurzprosa, in denen sie unter anderem ihre Erfahrungen mit Flucht, Ankunft und ihre Auseinandersetzung mit der deutschen Gesellschaft in Versform ausdrücken. Im The Poetry Project Podcast lernen wir die Poet*innen hinter den Texten kennen. In jeder Folge erzählt ein*e Poet*in von den Geschichten, Gefühlen und Träumen, für die sie in der Lyrik Ausdruck finden.
Eine dieser Poetinnen ist Rojin Namer. Wir haben uns mit ihr über Identität, Heimat, Zugehörigkeit und über ihre Ausstellung „Zehn Jahre nach 2025 - Seitdem ist alles ein wenig verschoben“ unterhalten. Viel Spaß beim Zuhören.