Das Fehlen –
es sind nur zwei Hände,
denen man vertrauen kann,
und
man vertraut ihnen das Gedicht an
damit sie es an ihr Herz drücken
und es zu einem Wiegenlied wird.
Sie nehmen die Worte,
eins nach dem anderen,
aus uns heraus
und schenken uns einen Roman.
Sie vertreiben die Bosheit
aus unseren Herzen,
und den Krieg…
Ja,
den Krieg wickeln sie
in ein schwarzes Stück Stoff
und begraben ihn.
Aus dem Inneren der Erde
lassen sie den Frieden
wieder auferstehen,
schenken Leben,
Hoffnung
und
Stille.
Liebe!
Das sind Hände,
denen man vertrauen kann.