Preisverleihung: Hidden Movers Award
Es ist offiziell: Wir haben mit unserem Poetry Project den Hidden Movers Award der Deloitte-Stiftung in der Kategorie Wachstumsphase gewonnen!
The Poetry Project ist ein innovatives, literarisches Dialogprojekt, das junge Menschen mit Fluchtgeschichte dabei begleitet, ihre Erfahrungen in Gedichten auszudrücken. Das Projekt macht sich insbesondere die Gedichtform zunutze, um Gefühle und Geschichten in Versen aufzubewahren. Dinge, die zunächst unsagbar scheinen mögen, werden so in ein kunstvolles Gespräch verwandelt, umgekehrt bildet sich Verständnis für das scheinbar „Fremde“.
Trailer
Aktuell
Zum Jahresende erscheint unser neuer Gedichtband “Ich wünschte, ich wäre ein Tag im Sommer der Welt” mit lyrischen Texten aus diesem Jahr zum Thema Zugehörigkeit und Sehnsucht.
Wir freuen uns, am 08. Dezember 2025 um 18:30 in unserem Büro an der Max-Beer-Strasse 17, 10119 Berlin mit Punsch und Glühwein darauf anzustoßen und einige der Gedichte in Form einer Lesung zu hören. Ihr werdet an diesem Abend auch die Gelegenheit haben, eines dieser limitierten Zines zu erwerben und gemeinsam das Jahr ausklingen zu lassen. Kommt gerne vorbei, wir freuen uns!
Aktuell
Im The Poetry Project Podcast könnt ihr die Poet*innen hinter den Texten kennenlernen. In jeder Folge erzählt ein*e Poet*in von den Geschichten, Gefühlen und Träumen, für die sie in der Lyrik Ausdruck finden.
The Poetry Project Podcast wird produziert und moderiert von Vincent Weisz.
Die redaktionelle Leitung liegt beim The Poetry Project.
Den Podcast hört ihr hier.
Aktuell
Diese Nachricht hat uns sehr gefreut: Wir sind für den Deutschen Engagementpreis 2025 nominiert, die höchste Auszeichnung für freiwilliges Engagement in Deutschland. Unser Projekt wird damit bundesweit sichtbar. Das zeigt uns, dass das, was wir gemeinsam tun, zählt. Die Nominierung durch den Hidden Movers Award ist für uns ein großartiges Zeichen, dass unser Engagement gesehen und geschätzt wird.
Wir haben die Chance auf 10.000 Euro Preisgeld und darauf, unser Projekt am 5. Dezember 2025 in Berlin vor prominenten Gästen zu präsentieren. Zudem haben wir die Chance auf den Publikumspreis! Alle Infos zur Abstimmung gibt’s im September. Mehr über den Deutschen Engagementpreis erfahrt ihr hier.
Aktuell
Seit 2016 begleitet The Poetry Project junge Menschen mit Fluchterfahrung auf ihrem Weg, die Sprache als Werkzeug der Selbstermächtigung zu nutzen. In hunderten Workshops sind tausende Texte entstanden – mutig, zart, politisch. Die Worte unserer Autor*innen bewegen, verbinden und verändern. Viele von ihnen sind heute nicht nur Künstler*innen, sondern Bürger*innen dieses Landes, haben Deutsch gelernt, studiert, Ausbildungen abgeschlossen. Sie übernehmen Verantwortung – auch bei The Poetry Project. Im Rahmen des Projekts »Gemeinsam Geschichte schreiben« – gefördert von der Deutschen Postcode Lotterie – werden zwölf junge Erwachsene zu Workshopleiter*innen für kreatives Schreiben ausgebildet. Sie stehen für eine selbstbewusste, gleichberechtigte Teilhabe – und für ein anderes Bild von Integration.
Bleibt auf dem Laufenden und abonniert unseren Newsletter.
Die Anthologie »Sei neben mir uns sieh, was mir geschehen ist« haben wir gemeinsam mit dem PEN Berlin herausgegeben; sie ist das Ergebnis unserer Workshops der letzten eineinhalb Jahre und vereint die Texte von 32 jungen Dichter*innen. Das Buch ist im November 2024 beim Verbecher Verlag erschienen und mittlerweile überall im Handel oder auch direkt beim Verlag erhältlich.
Unsere öffentlichen Lesungen sind eine Bühne für die Vielfalt. Kommt vorbei!
»Was man in diesen Gedichten hören kann, ist Anschauung, Erfahrung und Affekt, unmittelbar in Sprachbilder gesetzt. Vielleicht hätte Kafka dazu gesagt: wie eine ‚Axt für das gefrorene Meer in uns‘.«
»The Poetry Project ist für uns ein Hidden Mover, weil das Projekt durch interkulturellen Austausch und die Kraft der Poesie dazu beiträgt, Vorurteile abzubauen und demokratiefeindlichen Tendenzen entgegenzuwirken.«
»Ein Auftritt … von dem man schon heute weiß, dass er einmal ins Deutsche Historische Museum gehört.«