Preisverleihung: Hidden Movers Award
Es ist offiziell: Wir haben mit unserem Poetry Project den Hidden Movers Award der Deloitte-Stiftung in der Kategorie Wachstumsphase gewonnen!
The Poetry Project ist ein innovatives, literarisches Dialogprojekt, das junge Menschen mit Fluchtgeschichte dabei begleitet, ihre Erfahrungen in Gedichten auszudrücken. Das Projekt macht sich insbesondere die Gedichtform zunutze, um Gefühle und Geschichten in Versen aufzubewahren. Dinge, die zunächst unsagbar scheinen mögen, werden so in ein kunstvolles Gespräch verwandelt, umgekehrt bildet sich Verständnis für das scheinbar „Fremde“.
Trailer
Aktuell
The Poetry Project bietet ab dem 09.03.2026 ein dreimonatiges Praktikum in unserem Büro in Berlin-Mitte an. Die Aufgaben des Praktikums geben spannende Einblicke in die Bereiche Veranstaltungsmanagement, Social Media, Redaktion, Workshopbegleitung und Recherchearbeit.
Praktikumsausschreibung The Poetry Project
Dich interessiert interkulturelle Arbeit und Du möchtest Teil unseres engagierten Teams in Berlin-Mitte werden? Schick uns bis zum 11.02.2026 eine Mail mit Deinen Bewerbungsunterlagen an: zentrale@thepoetryproject.de
Die Bewerbungsgespräche finden am 25.02.2026 statt.
Wir freuen uns auf Dich!
Aktuell
Anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache am 21. Februar 2026 veröffentlicht das Zentrum für Mehrsprachigkeit und Integration in Köln einen Türchenkalender mit Gedichten in diversen Sprachen von Autor*innen bei The Poetry Project.
Vom 01. bis zum 21. Februar wird jeden Tag ein Video veröffentlicht, in dem ein*e Poet*in ein Gedicht vorliest. Vorgetragen wird auf Persisch, Ukrainisch, Arabisch, Kurdisch, Spanisch, Französisch, Türkisch, Russisch, Deutsch und Englisch. Viel Spaß beim Entdecken!
Aktuell
Martin Durm ist ein preisgekrönter ehemaliger ARD-Radioreporter und Auslandskorrespondent. Für seine Beiträge über Nahost wurde er mehrfach ausgezeichnet. Martin Durm stellt die Poet*innen des The Poetry Project in einer losen Porträt-Reihe vor. In dieser Folge spricht er mit Rojin Namer über Ankunft, Zugehörigkeit und Erinnerungen an Damaskus.
Die Folge hört ihr hier
Aktuell
Im The Poetry Project Podcast könnt ihr die Poet*innen hinter den Texten kennenlernen. In jeder Folge erzählt ein*e Poet*in von den Geschichten, Gefühlen und Träumen, für die sie in der Lyrik Ausdruck finden.
The Poetry Project Podcast wird produziert und moderiert von Vincent Weisz.
Die redaktionelle Leitung liegt beim The Poetry Project.
Den Podcast hört ihr hier.
Aktuell
Seit 2016 begleitet The Poetry Project junge Menschen mit Fluchterfahrung auf ihrem Weg, die Sprache als Werkzeug der Selbstermächtigung zu nutzen. In hunderten Workshops sind tausende Texte entstanden – mutig, zart, politisch. Die Worte unserer Autor*innen bewegen, verbinden und verändern. Viele von ihnen sind heute nicht nur Künstler*innen, sondern Bürger*innen dieses Landes, haben Deutsch gelernt, studiert, Ausbildungen abgeschlossen. Sie übernehmen Verantwortung – auch bei The Poetry Project. Im Rahmen des Projekts »Gemeinsam Geschichte schreiben« – gefördert von der Deutschen Postcode Lotterie – werden zwölf junge Erwachsene zu Workshopleiter*innen für kreatives Schreiben ausgebildet. Sie stehen für eine selbstbewusste, gleichberechtigte Teilhabe – und für ein anderes Bild von Integration.
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Die Anthologie »Sei neben mir uns sieh, was mir geschehen ist« haben wir gemeinsam mit dem PEN Berlin herausgegeben; sie ist das Ergebnis unserer Workshops der letzten eineinhalb Jahre und vereint die Texte von 32 jungen Dichter*innen. Das Buch ist im November 2024 beim Verbecher Verlag erschienen und mittlerweile überall im Handel oder auch direkt beim Verlag erhältlich.
Unsere öffentlichen Lesungen sind eine Bühne für die Vielfalt. Kommt vorbei!
»Was man in diesen Gedichten hören kann, ist Anschauung, Erfahrung und Affekt, unmittelbar in Sprachbilder gesetzt. Vielleicht hätte Kafka dazu gesagt: wie eine ‚Axt für das gefrorene Meer in uns‘.«
»The Poetry Project ist für uns ein Hidden Mover, weil das Projekt durch interkulturellen Austausch und die Kraft der Poesie dazu beiträgt, Vorurteile abzubauen und demokratiefeindlichen Tendenzen entgegenzuwirken.«
»Ein Auftritt … von dem man schon heute weiß, dass er einmal ins Deutsche Historische Museum gehört.«