Mohamad Mashghdost (*1997), der Sohn eines Taxifahrers aus Bandar-e Ansali, Iran, machte sich im Herbst auf nach Europa. In der Heimat fürchtete er, in den Krieg nach Syrien eingezogen zu werden. Nach seiner Ankunft in Berlin schrieb Mohamad Mashghdost einige herausragende Gedichte über die iranische Tristesse und seine Sehnsucht nach Leben. 2018 wurde er mit dem Else Lasker-Schüler-Lyrikpreis ausgezeichnet. Mohamad lebt heute in Husum.

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