Der Duft des Jasminbaums
liegt mir in der Nase,
ich setze meine Schritte
auf das silberne Pflaster der Straßen.

Ich singe – laut,
furchtlos vor dem Peitschenhieb der Blicke, 
furchtlos vor dem Streicheln der Lächeln. 
Ich bin frei! Ich bin frei!
Wie ein Regentropfen,
wenn ich auf den Körper der Erde falle.

Meine Stimme –
Spatzen, die aus meiner Kehle geflogen sind, 
in den Ohren der Passanten
ein Zwitschern und Zwitschern
oder herabgefallene bunte Herbstblätter
von den Zweigen meiner Seele

Auf den Wegen der Vorübergehenden,
oder wie die Abendbrise in der Umarmung der Bäume.

All das ist nichts als ein einziges Wort: 
Freiheit!
Freiheit!
Was kümmert mich sonst noch?